Startseite - Katholischen Pfarrei "Mariä Namen" Löbau

Im östlichen Teil Sachsens liegt das kleine Städtchen Löbau, am Fusse des gleichnamigen Berges mit seinem berühmten gusseisernen Aussichtsturm. Viele Besucher kommen jährlich in die Stadt, nicht nur weil sie ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die schöne Oberlausitz ist, sondern weil sie selbst als alte Handelsstadt des Sechsstädtebundes eine sehenswerte historische Altstadt besitzt. Zur Silhouette der Stadt gehört auch der 40 Meter hohe Turm der Katholischen Pfarrkirche "Mariä Namen" unweit des Stadtzentrums.
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Gottesdienste in Löbau
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| Sonnabend | 18:00 Uhr |
| Sonntag | 10:00 Uhr |
Die Löbauer Kirche ist im neugotischen Baustil errichtet und an verschiedenen Gestaltungselementen des Innenraumes erkennen wir die ersten Anzeichen des folgenden Jugendstiles.
Der Titel "Mariä Namen" bezieht sich auf das Kirchenfest zu Ehren des heiligen Namens Mariens, das am 12. September gefeiert wird. Papst Innozens XI. (1676 - 1689) führte diesen Feiertag ein, zur Erinnerung an den Sieg über das türkische Heer bei Wien im Jahr 1683. An vielen Stellen im Kirchenraum, besonders bei der Gestaltung des Altares, wird Bezug auf das Leben und Wirken Mariens genommen. Wenn Sie neugierig geworden sind, dann besuchen Sie doch unsere Kirche oder schauen im KIRCHENFÜHRER dieser Website nach.
Gedanken zum Evangelium - Pfingstsonntag - Joh 20, 19 - 23
Wo er will und wie er will Beides ist "Pfingsten", Herabkunft des Heiligen Geistes: Das Brausen, "wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt", und der stille Anhauch. Ohne Zweifel ist der "Sturm" spektakulärer, aber die stille Gabe entschieden häufiger. Bei Ersterem mag man die Wirkung unmittelbar erkennen, beim Anderen wird das durch die Früchte des Geistes" (Gal 5, 22f) ablesbar - und das braucht sogar eine Zeit des Wachsens und Reifens. Wer Gottes Geist empfängt, ist in die Sendung Jesu hineingenommen und wird Bote des Friedens. Manchmal muß man dafür auch seine Wunden zeigen... |